Fahrangst überwinden – du schaffst das!

Du willst endlich deinen Führerschein machen, aber allein der Gedanke ans Fahren bringt dir Schweißperlen auf die Stirn? Du bist nicht der*die Einzige! Fahrangst haben viele – ob das Herz schneller schlägt, wenn du das Lenkrad in die Hand nimmst, oder du im Kopf einfach nicht auf die Reihe bekommst, was jetzt als nächstes kommt. Doch keine Sorge, mit ein paar Tipps und etwas Geduld kannst du die Sache locker in den Griff bekommen.

Zuerst mal: Fahrangst ist völlig normal. Du lernst gerade etwas Neues, und Autofahren ist definitiv nicht einfach wie Fahrradfahren. Es gibt ziemlich viele Dinge, auf die du achten musst: Gas, Bremse, Spiegel, Blinker, andere Autos… Klingt erstmal stressig, oder? Aber hey, so ging es allen, die den Führerschein gemacht haben – und schau mal, wie viele Leute heute ganz selbstverständlich Auto fahren. Das wirst du auch bald!

Wichtig ist, dass du dir selbst keinen Stress machst. Es erwartet niemand, dass du vom ersten Moment an wie ein Profi fährst. Fehler passieren, und das ist völlig okay. Dein Fahrlehrer ist da, um dir zu helfen, und er hat sicher schon die wildesten Fahranfänger gesehen. Also kein Grund zur Panik, wenn du mal den Blinker vergisst oder das Auto an der Ampel absäuft – das ist völlig normal und passiert jedem!

Ein kleiner Tipp: Je mehr du fährst, desto sicherer wirst du. Wenn du regelmäßig Fahrstunden hast, bekommst du schneller ein Gefühl dafür, wie du das Auto unter Kontrolle hast. Und mit der Zeit wirst du merken, dass dir alles leichter fällt. Am Anfang fühlt sich Fahren vielleicht an, als müsste man 20 Dinge gleichzeitig machen, aber bald läuft es fast automatisch. Versuche, so oft wie möglich zu üben. Vielleicht hast du ja auch jemanden, der mit dir ab und zu auf einem leeren Parkplatz fährt – das hilft, die Nervosität loszuwerden.

Wenn du während der Fahrt merkst, dass du nervös wirst, hilft es, tief durchzuatmen und locker zu bleiben. Dein Fahrlehrer ist da, um dir zu helfen, und falls du mal was nicht auf die Reihe bekommst, gibt es keinen Grund zur Panik. Atme tief ein, dann kurz aus und mach einfach weiter. Es ist okay, Fehler zu machen – die gehören dazu!

Manchmal hilft es auch, dir klarzumachen, warum du den Führerschein überhaupt willst. Stell dir vor, wie es sein wird, wenn du mit deinen Freunden eine Spritztour machst, oder wie cool es sein wird, nicht mehr auf Busse und Bahnen angewiesen zu sein. Der Führerschein bedeutet Freiheit – und die bekommst du bald!

Das Wichtigste ist, dass du geduldig mit dir selbst bleibst. Fahrangst verschwindet nicht sofort, aber das ist normal. Je mehr du übst, desto sicherer wirst du, und bald wird dir das Autofahren genauso leicht fallen wie alles andere, das du mal neu gelernt hast. Gib dir selbst die Zeit, die du brauchst, und vertraue darauf, dass es mit der Übung immer einfacher wird. Und glaub mir, irgendwann fragst du dich, warum du dir überhaupt Sorgen gemacht hast!

Also: Mach dir keinen Kopf, bleib entspannt, und mit jedem Kilometer kommst du deinem Führerschein näher – und das ist echt ein gutes Gefühl.

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